Datenschutzerklärung

 

Im Folgenden informieren wir über die Erhebung personenbezogener Daten bei Nutzung unserer Website. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die auf Sie persönlich beziehbar sind, z. B. Name, Adresse, E-Mail-Adressen, Nutzerverhalten.

1. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen

Verantwortlicher gem. Art. 4 Abs. 7 EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist Marcin Zieliński, Friedrichstraße 92, 10117 Berlin, mail@zielinski-legal.de. Die Benennung eines Datenschutzbeauftragten ist nicht erforderlich.

2. Datenschutzbeauftragter

Die Benennung eines Datenschutzbeauftragten ist nicht erforderlich, da weniger als 10 Personen mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betraut sind

3. Verarbeitungszwecke und Rechtsgrundlage

(1) Wenn Sie unsere Internetseite besuchen, werden automatisch Informationen an den Server unserer Website gesendet. Diese Informationen werden temporär in einem sog. Logfile gespeichert. Es werden Zugriffs-Logfiles und Fehler-Logfiles auf dem Server gespeichert. Diese Logfiles enthalten die IP Adresse des Besuchers, und damit personenbezogene Daten. Es werden dort folgende Daten erfasst: Besuchte Website, Uhrzeit zum Zeitpunkt des Zugriffes, Menge der gesendeten Daten in Byte, Quelle/Verweis, von welchem Sie auf die Seite gelangten, Verwendeter Browser, Verwendetes Betriebssystem, Verwendete IP Adresse.

Die Daten werden gespeichert, um einen reibungslosen Verbindungsaufbau der Website und die Systemsicherheit zu gewährleisten. Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO.

(2) Wenn Sie uns per E-Mail, Post oder über ein Kontaktformular kontaktieren, werden die von Ihnen mitgeteilten Daten, mindestens jedoch ihre E-Mailadresse von uns gespeichert.

Die Daten werden gespeichert, um eine reibungslose Kommunikation mit potentiellen Mandanten und Anspruchsgegnern zur ermöglichen. Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO.

4. Kategorien von Empfängern

Im Rahmen unserer Tätigkeit übermitteln wir personenbezogene Daten an folgende Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern: Versicherungsgesellschaften, Aufsichtsbehörden, Gerichte, Polizei, Strafverfolgungsbehörden, Gerichtsvollzieher, Einwohnermeldeämter, Unternehmensregister, Handelsregister, Drittschuldner, Rechtsanwälte, Steuerberater, Auskunfteien, IT-Dienstleister (Hosting, SaaS-Anbieter), Büro- und Kommunikationsdienstleister und Postdienstleister.

5. Drittstaatentransfer

Im Rahmen unserer Tätigkeit kommt es zum Einsatz von Software as a Service Diensten und Cloud Speichern. Dabei kommt es zu Datenübermittlungen in die USA. Die Datenübertragung in die USA erfolgt gemäß des Durchführungsbeschlusses (EU) 2016/1250 der EU-Kommission (EU-US-Privacy Shield; Zertifikat Automattic).

6. Speicherdauer

Wir speichern personenbezogene Daten grundsätzlich nur so lange, wie sie für die Zwecke der Verarbeitung notwendig sind. Eine darüber hinausgehende Speicherung erfolgt nach Maßgabe gesetzlicher Aufbewahrungsfristen (z.B. BRAO, HGB, AO, GwG, KWG, WpHG). Die Aufbewahrungsfristen sind in der Regel 6 bis 10 Jahre, in begründeten Einzelfällen 30 Jahre.

7. Ihre Rechte

Als Betroffener haben Sie Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruch und Übertragung Ihrer Daten. Wenn die Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, haben Sie das Recht auf Widerruf Ihrer Einwilligung. Sie können sich bei einer Aufsichtsbehörde (Landesdatenschutzbeauftragter) beschweren.

Wurden Ihre Daten im Zuge der Aufnahme oder im Rahmen eines Mandatsverhältnisses an uns übermittelt, so bestehen für uns keine Informationspflichten, soweit durch ihre Erfüllung Informationen offenbart würden, die ihrem Wesen nach, insbesondere wegen der überwiegenden berechtigten Interessen unserer Mandanten, geheim gehalten werden müssen (§ 29 Abs. 1 S. 1 BDSG). In einem solchen Fall besteht ‒ mangels Auskunftspflicht über die für die Verarbeitung herangezogenen Rechtsgrundlagen ‒ auch ein Widerspruchsrecht nicht. Rechtsanwälte schulden der betroffenen Person (mit Ausnahme des eigenen Mandanten) generell keine Auskunft über die durch sie verarbeiteten personenbezogenen Daten (§ 29 Abs. 1 S. 2 BDSG).